Bad Gastein - Die Wälder haben ihr leuchtendes Herbstkleid übergestreift, die frische Bergluft lockt nach draußen und passionierte Golfspieler haben's gut: In Gastein laden vom 26. bis 28.9.2008 die 2. Bauernherbst Golftage zum uneingeschränkten Spielvergnügen vor herrlicher Herbstkulisse ein.
Na, schon mal "Nearest to the Pumpkin" gespielt? Oder als
Halfway-Verpflegung ein bodenständiges Salzburger Blutwurstgröstl
verkostet? Die 2. Bauernherbst Golftage vom 26. bis 28. September
2008 in Gastein versprechen sportlichen als auch kulinarischen Genuss
auf allerhöchstem Niveau. An beiden Tagen werden zwei vorgabewirksame
Stableford-Turniere mit Eclecticwertung auf einem der schönsten
Golfplätze des Salzburger Landes ausgetragen. Sanft eingebettet im
Tal, umgeben von den imposanten Gipfeln des Stubnerkogels, Graukogels
und Gamskarkogels lädt der 18-Loch-Platz zum abwechslungsreichen
Spiel ein. Die top-gestaltete Anlage mit altem Baumbestand, kleinen
Gebirgsbächen und dichtem Auwald begeistert auch weitgereiste
Golfspieler mit facettenreichen Fairways und gepflegten Greens. Der
gelungene Wechsel zwischen hügeligen Bahnen, Ebenen und Hanglagen
bietet Spannung für alle Spielklassen.
Aller guten Dinge sind drei: "Gastein, Golf und Genuss"
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder eines ordentlich anerkannten
in- oder ausländischen Golfclubs, die ein Handicap von mindestens 45
vorweisen können. Als kulinarische Krönung erwarten Feinschmecker die
herbstlichen Genüssen des Gasteinertales: bodenständige und
erntefrische Schmankerl stärken für den weiteren Turnierverlauf. Ein
abendlicher Besuch der Felsentherme in Bad Gastein oder der Alpen
Therme in Bad Hofgastein schmeichelt den Muskeln und klärt den Geist.
Bio Lifestyle setzt sich immer mehr durch, nicht nur was Erährung betrifft. Der Bio-Boom läßt Bio-Märkte wachsen.
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Mittwoch, 17. September 2008
Donnerstag, 28. August 2008
Frühstück mit Bio-Produkten aus der Region
Unter dem Motto „Gesundes Schulfrühstück mit regionalen Bio-Produkten“ eröffnete Anita Domschke, Vertreterin des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, gemeinsam mit Roger Ulke, Vorstandssprecher der KONSUM DRESDEN eG, die KONSUM-Aktion „BioBrotBox 2008“.
Die große Eröffnungsveranstaltung mit leckerem Bio-Büffet und vielen Aktionen rund um das Thema „Gesundes Schulfrühstück“ fand dieses Jahr in der Freien Evangelischen Schule in Dresden statt. Milch, Obst und Gemüse, frische Brötchen, Käse, Wurst, Getreide-Snacks und Apfelsaft standen auf der großen Frühstückstafel für alle bereit. Außerdem erhielten die 50 begeisterten Kinder eine „BioBrotBox“ – gefüllt mit einem Flyer zu gesundem Schulfrühstück und Bio-Wurst. „Mit der Aktion „BioBrotBox 2008“ thematisieren wir „Bio“ für Kinder umfassend.
KONSUM geht es nicht nur um Bio-Lebensmittel allgemein, sondern auch um deren Herkunft und dass Kinder sich damit auseinandersetzen. Es ist uns als Genossenschaft auch wichtig, dass die Produkte aus der Region stammen. Letztendlich stärken wir damit nachhaltig regionale Wirtschaftskreisläufe und agieren insgesamt als Unternehmen klimafreundlich“, so Roger Ulke in seiner Eröffnungsrede.
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Freitag, 25. April 2008
Erdbeertest
Greenpeace bestätigt positive Trendwende - Beanstandungen bei Discountern Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück Hamburg - Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf.
Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge - je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl - wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als "nicht empfehlenswert".
Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. "Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden", erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. "Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten", berichtet Krautter weiter.
Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. "Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland", erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.
Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten.Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. "Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird", sagt Krautter. Im Allgemeinen gelte aber, dass Bioprodukte die erste Wahl seien, wenn es um geringe Pestizidbelastungen geht. "In der Regel finden wir hier nichts", bestätigt Krautter.
Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge - je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl - wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als "nicht empfehlenswert".Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. "Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden", erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. "Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten", berichtet Krautter weiter.
Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. "Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland", erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.
Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten.Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. "Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird", sagt Krautter. Im Allgemeinen gelte aber, dass Bioprodukte die erste Wahl seien, wenn es um geringe Pestizidbelastungen geht. "In der Regel finden wir hier nichts", bestätigt Krautter.
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