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Mittwoch, 17. September 2008

"Schönes Spiel" - Bauernherbst Golftage in Gastein

Bad Gastein - Die Wälder haben ihr leuchtendes Herbstkleid übergestreift, die frische Bergluft lockt nach draußen und passionierte Golfspieler haben's gut: In Gastein laden vom 26. bis 28.9.2008 die 2. Bauernherbst Golftage zum uneingeschränkten Spielvergnügen vor herrlicher Herbstkulisse ein.
Na, schon mal "Nearest to the Pumpkin" gespielt? Oder als
Halfway-Verpflegung ein bodenständiges Salzburger Blutwurstgröstl
verkostet? Die 2. Bauernherbst Golftage vom 26. bis 28. September
2008 in Gastein versprechen sportlichen als auch kulinarischen Genuss
auf allerhöchstem Niveau. An beiden Tagen werden zwei vorgabewirksame
Stableford-Turniere mit Eclecticwertung auf einem der schönsten
Golfplätze des Salzburger Landes ausgetragen. Sanft eingebettet im
Tal, umgeben von den imposanten Gipfeln des Stubnerkogels, Graukogels
und Gamskarkogels lädt der 18-Loch-Platz zum abwechslungsreichen
Spiel ein. Die top-gestaltete Anlage mit altem Baumbestand, kleinen
Gebirgsbächen und dichtem Auwald begeistert auch weitgereiste
Golfspieler mit facettenreichen Fairways und gepflegten Greens. Der
gelungene Wechsel zwischen hügeligen Bahnen, Ebenen und Hanglagen
bietet Spannung für alle Spielklassen.
Aller guten Dinge sind drei: "Gastein, Golf und Genuss"
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder eines ordentlich anerkannten
in- oder ausländischen Golfclubs, die ein Handicap von mindestens 45
vorweisen können. Als kulinarische Krönung erwarten Feinschmecker die
herbstlichen Genüssen des Gasteinertales: bodenständige und
erntefrische Schmankerl stärken für den weiteren Turnierverlauf. Ein
abendlicher Besuch der Felsentherme in Bad Gastein oder der Alpen
Therme in Bad Hofgastein schmeichelt den Muskeln und klärt den Geist.

Freitag, 25. April 2008

Erdbeertest

Greenpeace bestätigt positive Trendwende - Beanstandungen bei Discountern Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück Hamburg - Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf. Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge - je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl - wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als "nicht empfehlenswert".

Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. "Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden", erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. "Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten", berichtet Krautter weiter.

Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. "Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland", erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.

Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten.Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. "Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird", sagt Krautter. Im Allgemeinen gelte aber, dass Bioprodukte die erste Wahl seien, wenn es um geringe Pestizidbelastungen geht. "In der Regel finden wir hier nichts", bestätigt Krautter.

Sonntag, 30. März 2008

Volksbank sponsort Golf-Lady Gergely

Österreichs weibliche Golf-Hoffnung ist neu im
Volksbank-Sportler-Pool

Österreichs weibliche Golf-Hoffnung Nicole Gergely hat heute im Volksbanken-Dachverband ÖGV einen Sponsorvertrag mit der Volksbank Gruppe unterzeichnet. ÖGV-"Chef" DDr. Hans Hofinger sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: "Über das Golfen heißt es: Wer die wenigsten Fehler macht, gewinnt. Das ist ganz so wie in der Wirtschaft." Golf ist für Hofinger die Wirtschafts-Sportart par excellence.

Nicole Gergely, geboren 1984, war bereits als Amateurin sehr erfolgreich - so war sie österreichische Damen- Juniorinnen- und Jugendmeisterin. Sie spielt heuer das dritte Jahr auf der Ladys European Tour. Hofinger dazu: "Ich bin sehr froh, dass ich Nicole Gergely für die Volksbank-Gruppierung entdeckt habe. Sie ist eine Bereicherung unseres Sportler-Pools, der neben aktiven Sportlern auch aus den Sport-Legenden Franz Klammer und Hans Krankl besteht."

Dr. Borns, ÖGV-Vorstand Markt stellte fest, dass Sportsponsoring einen hohen Stellenwert im Kommunikations-Mix der Marke Volksbank hat. Die Volksbanken sind eine dezentrale Bankengruppierung. Volksbanken vor Ort sponsern auf vielfältige Weise - im Sozialbereich, im Kulturbereich, im Sportbereich. Borns wörtlich:
"Wir wollen Banken zum Angreifen. Sportsponsoring ermöglicht uns dieses direkte Erlebnis, diesen direkten Kontakt zwischen Volksbank, Sportlern und Kunden."

Nicole Gergely wird den Volksbanken im Rahmen des Sponsorvertrages für Turnierveranstaltungen zur Verfügung stehen und bei ihren öffentlichen Auftritten Volksbank-"gebrandet" in Erscheinung treten. Gergely zu ihren Zielen 2008: "Eine Top 3 Platzierung bei einem Turnier und unter die Top 80 der European Lady Tour zu kommen". Gergely zu ihrer "connection" zu den Volksbanken: "Golfen ist wie Banking. Ohne Vertrauen geht es nicht und ich persönlich hoffe, dass meine Golfbälle Flügel haben."

Die Volksbank Gruppe wünscht Nicole Gergely für die heurige Golf-Saison viel Erfolg.

Wife Golf


Montag, 17. März 2008

EINE Steiermark Golf Card für ALLE steirischen Golfplätze - BILD

Ab sofort bittet die neue Steiermark Golf Card zur Teetime und verspricht mit einer Karte 3 oder 5 Greenfees auf allen 23 steirischen Golfplätzen.

Graz - 60 Golfpartnerhotels haben attraktive Golfpackages mit der neuen Golf Card geschnürt.

Mit der Card eröffnet sich neben attraktiven Greenfee-Varianten zugleich die Möglichkeit, die unterschiedlichen steirischen Facetten in Sachen Landschaft, Kultur, Kulinarik und Wellness zu erleben.

Die Vorteile der neuen Steiermark Gold Card - Wahlweise gültig auf allen Steiermark Golf Card Plätzen (derzeit
23) - gültig auch an Wochenenden und Feiertagen ohne Zuschlag - flexibel in den Variationsmöglichkeiten: Mit einer 5er Card lassen
sich z.B. fünf Runden auf 18-Loch-Plätzen oder vier Runden auf 18-
Loch- und zwei Runden auf 9-Loch-Plätzen spielen. - gültig ab Kauf bis zum Ende der folgenden Saison - erhältlich bei allen Steiermark Golf Card Clubs, bei den Partner-
Beherbergungsbetrieben und bei Steiermark Touristik

Preise

5 Greenfees Euro 240,--
3 Greenfees Euro 150,--

Schönes Spiel in der Steiermark, im Grünen Herz Österreichs!

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