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Donnerstag, 19. Mai 2011

Bio Golf richtig!

Bio Golf  verlangt Bio Dünger zur Pflege und Erhaltung des Greens. Bio wird auch auf Flächen benutzt, bei denen man während des Herbstes und des Winters mit schwerem Frost und/oder wesentlichen Niederschlägen in Form von Regen oder Schnee rechnen kann. Bio Golf Dünger wird für das endgültige Düngen von Green und Tees im Herbst verwendet.
Bio Golf ist noch nicht Standard auf den Golfplätzen der Erde, wird sich jedoch durchsetzen. Das Umweltbewußtsein auch unter den Glofern steigt! Die Zusammensetzung von Bio-Dünger versorgt das Gras mit der absolut optimalen Kombination von Nährstoffen und gewährleistet dadurch, dass das Gras im bestmöglichen Zustand für das Überwintern ist.
Es kann erwartet werden, dass Bio Golf Dünger symbiotische Effekte hat, die die Häufigkeit der Schimmelangriffe erheblich reduzieren wird, weil die Fähigkeit des Grases, Schimmelangriffe abzuwehren und ihnen zu widerstehen, wesentlich erhöht ist.

Sonntag, 16. August 2009

Biowelle erst am Anfang

Der Bio-Trend ist ungebrochen. Zukunftsforscher sind sich einig: Gesundes Genießen boomt nachhaltig.
Kaum ein Thema ist enger mit Genuss und Werte-Renaissance verbunden wie das Essen. Dies zeigen auch die verschiedenen Bio-Linien in den Supermärkten, ja sogar beim Disconter!
Zudem ist Bio eng verknüpft mit aktuellen Fragen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit.
Der Bio-Markt birgt nach wie vor viel internationales Wachstums-Potential. Bio im Sport steht am Anfang, wird jedoch in Zukunft sicher auch wichtiger werden.

Wir fordern:"Weg vom Doping, hin zu Bio!"

Donnerstag, 28. August 2008

Frühstück mit Bio-Produkten aus der Region

Unter dem Motto „Gesundes Schulfrühstück mit regionalen Bio-Produkten“ eröffnete Anita Domschke, Vertreterin des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft, gemeinsam mit Roger Ulke, Vorstandssprecher der KONSUM DRESDEN eG, die KONSUM-Aktion „BioBrotBox 2008“.
Die große Eröffnungsveranstaltung mit leckerem Bio-Büffet und vielen Aktionen rund um das Thema „Gesundes Schulfrühstück“ fand dieses Jahr in der Freien Evangelischen Schule in Dresden statt. Milch, Obst und Gemüse, frische Brötchen, Käse, Wurst, Getreide-Snacks und Apfelsaft standen auf der großen Frühstückstafel für alle bereit. Außerdem erhielten die 50 begeisterten Kinder eine „BioBrotBox“ – gefüllt mit einem Flyer zu gesundem Schulfrühstück und Bio-Wurst. „Mit der Aktion „BioBrotBox 2008“ thematisieren wir „Bio“ für Kinder umfassend.
KONSUM geht es nicht nur um Bio-Lebensmittel allgemein, sondern auch um deren Herkunft und dass Kinder sich damit auseinandersetzen. Es ist uns als Genossenschaft auch wichtig, dass die Produkte aus der Region stammen. Letztendlich stärken wir damit nachhaltig regionale Wirtschaftskreisläufe und agieren insgesamt als Unternehmen klimafreundlich“, so Roger Ulke in seiner Eröffnungsrede.

Freitag, 25. April 2008

Erdbeertest

Greenpeace bestätigt positive Trendwende - Beanstandungen bei Discountern Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück Hamburg - Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf. Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge - je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl - wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als "nicht empfehlenswert".

Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. "Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden", erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. "Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten", berichtet Krautter weiter.

Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. "Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland", erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.

Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten.Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. "Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird", sagt Krautter. Im Allgemeinen gelte aber, dass Bioprodukte die erste Wahl seien, wenn es um geringe Pestizidbelastungen geht. "In der Regel finden wir hier nichts", bestätigt Krautter.

Montag, 17. März 2008

EINE Steiermark Golf Card für ALLE steirischen Golfplätze - BILD

Ab sofort bittet die neue Steiermark Golf Card zur Teetime und verspricht mit einer Karte 3 oder 5 Greenfees auf allen 23 steirischen Golfplätzen.

Graz - 60 Golfpartnerhotels haben attraktive Golfpackages mit der neuen Golf Card geschnürt.

Mit der Card eröffnet sich neben attraktiven Greenfee-Varianten zugleich die Möglichkeit, die unterschiedlichen steirischen Facetten in Sachen Landschaft, Kultur, Kulinarik und Wellness zu erleben.

Die Vorteile der neuen Steiermark Gold Card - Wahlweise gültig auf allen Steiermark Golf Card Plätzen (derzeit
23) - gültig auch an Wochenenden und Feiertagen ohne Zuschlag - flexibel in den Variationsmöglichkeiten: Mit einer 5er Card lassen
sich z.B. fünf Runden auf 18-Loch-Plätzen oder vier Runden auf 18-
Loch- und zwei Runden auf 9-Loch-Plätzen spielen. - gültig ab Kauf bis zum Ende der folgenden Saison - erhältlich bei allen Steiermark Golf Card Clubs, bei den Partner-
Beherbergungsbetrieben und bei Steiermark Touristik

Preise

5 Greenfees Euro 240,--
3 Greenfees Euro 150,--

Schönes Spiel in der Steiermark, im Grünen Herz Österreichs!

Golfshop

Mittwoch, 5. März 2008

Bio Boom erfasst Wiens Gastronomie: Bierbeisl BIO zertifiziert

Auf die stetig steigende Nachfrage nach biologischen Produkten reagiert nun auch die Gastronomie in Wien
Als erstes Bierbeisl in der Wiener Vorstadt wurde nun das StudentInnenlokal Hawidere von der Austria Bio Garantie zertifiziert.

"Nach den tollen Erfolgen mit BIO Speisen zu Beginn des Jahres sind wir sehr gerne den Wünschen unserer Gäste gefolgt und haben nun unser BIO Angebot stark erweitert" so Bertl Windisch, der Wirt und Koch vom Hawidere.

Das Speisenangebot umfasst die Gerichte der klassischen Wiener Küche wie Tafelspitz und Schweinsbraten und reicht bis zum trendigen Burger vom jungen Almrind. So gelingt einem kleinen Wiener Beisl der Spagat zwischen Fast Food und Slow Food ........was bisher ja noch nicht allen internationalen Ketten gelungen sein soll.

Alle Zutaten der einzelnen Gerichte stammen zu 100 % aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft - vom Fleisch über Mehl und Gemüse bis zu den Gewürzen. Die BIO Brötchen werden von der Bäckerei Schrott eigens fürs Hawidere gebacken.

Um die Speisen auch stilgerecht zu servieren, wurde aus einem alten aufgelassenen Dorfwirtshaus Geschirr gerettet, das man wohl damals verwendet hat, als das Essen noch ohne unnötige künstliche Zusatzstoffe zubereitet wurde.
BIO wird von vielen noch immer mit "Körndlfutter" und "teuer" gleichgesetzt - um den Gegenbeweis anzutreten gibt es von Freitag bis Sonntag im Hawidere eine Happy Hour mit einem günstigen zweigängigen Menü.

Und wie es sich für ein Bierbeisl gehört gibt's natürlich auch frisch gezapftes BIO Bier: Die Privatbrauerei Stiegl liefert mit dem Paracelsus Zwickl eine naturbelassene Spezialität für alle AnhängerInnen des Gerstensaftes, die Wert auf Nachhaltigkeit legen.

Dienstag, 12. Februar 2008

"Light"-Produkte machen erst recht dick

US-Studie: Künstliche Süßstoffe machen hungrig

Wissenschaftler der Purdue University http://www.purdue.edu haben im Tierversuch gezeigt, dass ein süßer Geschmack ohne Kalorien den Heißhunger richtig anheizt. In den Untersuchungen an Ratten wurde deutlich, dass jene, die zuckerhaltige Nahrung zu sich nahmen, auch deutlich weniger Appetit hatten. Die Wissenschaftler widersprechen damit der gängigen Meinung, wonach Süßstoffe mit wenigen Kalorien das Beste für die Gesundheit wären.

Im Versuch der Forscher erhielt eine Gruppe von Ratten Joghurt mit Saccharin, eine zweite Joghurt mit Glukose. Zusätzlich erhielten beide Gruppen ausreichend andere Nahrungsmittel. Die Tiere, denen mit Saccharin gesüßtes Joghurt verabreicht wurde, nahmen generell mehr Kalorien zu sich als jene, die mit Zucker gesüßtes Joghurt bekamen. Zudem bildeten die mit künstlichem Süßstoff gefütterten Ratten auch mehr Körperfett und konnten das Gewicht nicht zurückfahren.

Die Forscher glauben, dass Süßstoff zu Problemen bei der Kontrolle der Kalorienaufnahme führt, weil die Verbindung zwischen der Empfindung von Süßigkeit und Nahrung mit vielen Kalorien gestört wird. Möglicherweise sei das auch eine Erklärung dafür, dass die Fettleibigkeit seit dem Aufkommen künstlicher Süßstoffe derart rapide zugenommen habe, berichten sie im Fachmagazin Behavorial Neuroscience http://www.apa.org/journals/bne/ . Obwohl der Versuch der Ratten nur mit dem Süßstoff Saccharin durchgeführt wurde, gehen die Forscher davon aus, dass auch bei anderen Zuckerersatzstoffen oder künstlichen Süßstoffen das Ergebnis ähnlich ausfallen würde.

"Die Untersuchungsergebnisse sind nicht überraschend", meint Alexa Leonie Meyer vom Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Wien im pressetext-Gespräch. Es sei bekannt, dass künstliche Süßstoffe zu Heißhungerattacken führen. Offensichtlich ist es die Täuschung des Körpers, dass etwas Süßes kommt, die den Blutzuckerspiegel ansteigen lasse. "Das ausgeschüttete Insulin findet allerdings keinen Zucker zum Abbau. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel ab und das führt dann zu den Heißhungerattacken." Die Experten am Institut für Ernährungswissenschaft raten daher, eher auf normal gesüßte Produkte umzusteigen, allerdings die Mengen an "Dickmachern" massiv zu reduzieren.

Mittwoch, 21. November 2007

Bio-Lifestyle wächst

Gesundheit und Nachhaltigkeit sind Eckpfeiler des Bio-Lifestyle-Trends.
Zukunftsforscher sind sich einig: Gesundes Genießen boomt nachhaltig. Kaum ein Thema ist enger mit Genuss und Werte-Renaissance verbunden wie das Essen. Zudem ist Bio eng verknüpft mit aktuellen Fragen der sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit.
Die Spitze des Bio-Lebensmittel-Hypes ist noch nicht erreicht und der Bio-Markt birgt nach wie vor viel internationales Wachstums-Potential. Bio im Sport steht am Anfang, wird jedoch in Zukunft sicher auch wichtiger werden.
Gut auch für das Erdklima

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